Aktuelles

„Make it Circular – Hochschule trifft Wirtschaft“ bei Kleffmann Tiefbau

Im Rahmen des Transferjahr-Wahlpflichtfach (WPF) „Make it Circular“, das gemeinsam von der TH OWL, der Geschäftsstelle Lippe zirkulär, der efa und dreier Unternehmen durchgeführt wird, haben wir Unternehmensbesichtigungen durchgeführt. Am 20.11.2025 waren wir zuletzt zu Gast bei Kleffmann Tiefbau in Hüllhorst 🚧♻️ im Rahmen von „Make it Circular – Hochschule trifft Wirtschaft“ (Kommunale Bildungs- und Unternehmenspartnerschaften). Der Besuch bot wertvolle Einblicke in das Bauschutt-Recycling, ein zentrales Thema für die regionale Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung 🌍🧱Auch dieser Kontakt entstand durch die Initiative von Lippe Zirkulär / Kreis Lippe 🔄. 👉 Aufgabenstellungen für die Studierenden: Ein großes Dankeschön an Kleffmann Tiefbau für die Offenheit, den Austausch und die wichtigen Impulse 🙌So entsteht echte Transformation – gemeinsam für eine zirkuläre Zukunft 🔄✨

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„Make it Circular – Hochschule trifft Wirtschaft“ bei Hörmann Technologies

Im Rahmen des Transferjahr-Wahlpflichtfach (WPF) „Make it Circular“, das gemeinsam von der TH OWL, der Geschäftsstelle Lippe zirkulär, der efa und dreier Unternehmen durchgeführt wird, haben wir Unternehmensbesichtigungen durchgeführt. Am 06.11.2025 besuchte das WPF „Make it Circular – Hochschule trifft Wirtschaft“ (Kommunale Bildungs- und Wirtschaftspartnerschaften) die Fima Hörmann Technologies in Bad Salzuflen 🛠️🤝Die Studierenden erhielten spannende Einblicke in die Herstellung und Reparatur von Werkzeugen für den Kunststoffspritzguss. Ermöglicht wurde diese Kooperation durch Lippe Zirkulär / Kreis Lippe 🔁 – ein gutes Beispiel für die Vernetzungsarbeit zwischen Hochschule, Wirtschaft und Kommunen. 👉 Fragestellungen für die Studierenden: Vielen Dank an Hörmann Technologies für den inspirierenden Austausch und die praxisnahen Einblicke 🙏🚀

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„Make it Circular – Hochschule trifft Wirtschaft“ bei der Oskar Lehmann GmbH

Im Rahmen des Transferjahr-Wahlpflichtfach (WPF) „Make it Circular“, das gemeinsam von der TH OWL, der Geschäftsstelle Lippe zirkulär, der efa und dreier Unternehmen durchgeführt wird, haben wir Unternehmensbesichtigungen durchgeführt. Am 30.10.2025 durften die Studierenden im Wahlpflichtfach „Make it Circular – Hochschule trifft Wirtschaft“ (Kommunale Bildungs- und Unternehmenspartnerschaften) der TH OWL spannende Einblicke in die Kunststoffspritzguss-Fertigung der Oskar Lehmann GmbH erhalten 🔍🏭 Die Kooperation entstand durch die Initiative von Lippe Zirkulär / Kreis Lippe 🔄 – und ermöglicht es den Studierenden, an realen zirkulären Fragestellungen regionaler Unternehmen zu arbeiten. 👉 Themen & Aufgabenstellungen für die Studierenden: Ein herzliches Dankeschön an die Oskar Lehmann GmbH für die offenen Einblicke und den wertvollen Austausch 🙌Gemeinsam bringen wir die Kunststoffbranche weiter in Richtung Kreislaufwirtschaft 🌍

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Teilnahme am Netzwerktreffen BI.green – Austausch, Information und vorweihnachtliche Einstimmung

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt und vorweihnachtlich kaum noch Zeit für Präsenztermine bleibt, zeigt sich einmal mehr: Auch online lassen sich Austausch, Information und gute Gespräche hervorragend miteinander verbinden. Im Rahmen der Ausbildungsinitiative für Klimaschutzberufe „BI Green“ (www.bi-green.de) der REGE Bielefeld, finanziert durch die Stadt Bielefeld wird gezielt für nachhaltige und damit zukunftsfähige Handwerks- und Ausbildungsberufe in OWL geworben. CirQuality OWL plus durfte in diesem Kontext vertreten durch Leon Diel (HSBI) und Rolf Meyer (owl maschinenbau) sowie Christina Schulte (Energie Impuls OWL) – die neue Qualifizierungslandkarte für nachhaltige Lehr- und Studiengänge vorstellen: 👉 https://www.cirqualityowl.de/aktionsfelder/qualifizierung-fachkraefte/ Ein besonderer Dank gilt der REGE Bielefeld, dem Umweltamt der Stadt Bielefeld, der WEGE, der Handwerkskammer Bielefeld sowie den Vertreter:innen der Berufsbildenden Schulen für den offenen Austausch, die konstruktiven Impulse und das gemeinsame Engagement für eine zukunftsfähige Qualifizierung im Bereich Nachhaltigkeit. Darüber hinaus wurde die Gelegenheit genutzt, einen Ausblick auf das kommende White Paper sowie die zukünftige Roadmap zu geben. Beide sollen Menschen, aber auch Unternehmen Orientierung bieten, die sich im Bereich Nachhaltigkeit und Circular Economy gezielt weiterqualifizieren möchten.

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CirQualityOWL plus: Energiemanagement im Klinikalltag – Nachhaltigkeitsbeauftragte tauschen sich aus

Am Dienstag, den 2. Dezember 2025 fand im Studierendenhaus des Klinikums Bielefeld ein praxisorientierter Workshop für Nachhaltigkeitsmanager*innen und Energiemanager*innen aus Kliniken der Region OWL statt. Im Mittelpunkt standen die hohen Energiebedarfe im Klinikbetrieb sowie die Erfahrungen zur Erstzertifizierung nach ISO 50.001. Das Energiemanagement eröffnet Kliniken neue Wege, Ressourcen effizienter zu nutzen, Kosten zu senken und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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KI Impulse für zirkuläres Bauen: den gesamten Lebenszyklus im Blick

Die Bau- und Immobilienbranche steht vor der Herausforderung, nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen für die gesamte Lebensdauer von Gebäuden zu entwickeln – von der Produktion über den Bau bis hin zum Betrieb. Eine integrale Bewertung von Gebäuden, etwa durch einen Gebäuderessourcenpass oder die Berechnung des ökologischen Fußabdrucks, wird dabei immer wichtiger. In der Veranstaltung „Bauen ohne Ende – KI Impulse für zirkuläres Bauen“ im November 2025 beleuchteten das Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam mit dem iFE – Institut für Energieforschung (Institute for Energy Research) der TH OWL und weiteren Partner:innen, wie digitale Technologien und Künstliche Intelligenz (KI) das zirkuläre Bauen und den Gebäudebetrieb unterstützen können. Expert:innen gaben Einblicke in aktuelle innovative Ansätze aus den Bereichen Digitalisierung und Bauwesen und diskutierten, wie diese Technologien dazu beitragen können, die Bauwirtschaft nachhaltiger und zukunftsfähiger zu gestalten: Dr. Gesa Benndorf Leiterin des Maschinelles Lernen am Fraunhofer IOSB‑INA stellte bereits in der Begrüßung heraus, welche Potenziale aus sektorübergreifenden Ansätzen für den Bausektor relevant sind: digitale Zwillinge, Standardisierung und Normung sowie konkrete Guideline können in Kombination mit KI-Lösungen helfen, nachhaltiges und zirkuläres Bauen voran zu treiben. Prof. Susanne Schwickert, Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau der TH OWL, zeigte auf, dass es Zeit für eine Bauwende ist: „Aktuell werden nur 7% aller Ressourcen hochwertig im Hochbau wiederverwendet.“ Zirkuläre Bewertungstools knüpfen an die Lebenszyklusbetrachtung an und helfen, zirkuläre Potenziale aufzuzeigen. Frank Schröder, Leiter des Facility Management bei Phoenix Contact, verdeutlichte, wie Gebäude als Smartphone mit Apps , Updates und Komponenten im Sinne des smarten Gebäudeunterhalts verstanden werden können. KI kann bei den immensen Datenmengen helfen. Prof. Rainer Rasche, Fachgebiet Mechatronik der TH OWL, führte in den Gebäuderessourcenpass als Baukastensystem in Verknüpfung mit dem Digitalen Produktpasst ein. Diese solle „robust, transparent und überprüfbar“ sein, um auch zukünftig, z.B. am Ende eine Lebenszyklus, weiterhin nutzbar zu sein. In der anschließenden Panel-Disussion zeigten Prof. Rainer Rasche (iFE / TH OWL), Frank Schröder (Phoenix Contact Electronics) und Dr. Kai Oberste-Ufer (dormakaba, buildingsmart) auf, an welchen Stellen im Prozess und vor allem Schnitten Potenziale liegen: Fazit und Ausblick zeigen von der Relevanz des Themas: Wir brauchen mehr Vernetzung, Wissenstransfer und konkrete Use Cases in OWL. Das greift das vom MWIKE geförderte Projekt CiqualityOWL plus auf, indem es über Transformative Allianzen einen Austausch zwischen relevanten Akteuren einer Branche initiiert und Themen für diesen Austausch aufbereitet. Ein Teilarbeitspaket befasst sich mit dem Bausektor und zirkulären Kreisläufen, die im Baubereich möglich sind. Danke an die Referent:innen aus Forschung und Praxis und den spannenden Austausch rund um die Zukunft des Bauens.

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Wichtige Softskills für die Kreislaufwirtschaft

Führung in Veränderungsprozessen: Chancen und Herausforderungen Veränderung beginnt bei uns selbst – besonders in der Rolle als Führungskraft. Besonders bei der Umsetzung neuer Ansätze wie Zirkulärer Wertschöpfung oder Digitalisierung im Unternehmen. In dieser kompakten Online-Session reflektieren wir drei zentrale Impulse für wirksame (Selbst-)Führung und erkunden, wie wir den Umgang mit Veränderung sowie die Begleitung unserer Teams bewusster und effektiver gestalten können.

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Circular Makerthon 2025: Gemeinsam Lösungen für zirkuläre Wertschöpfung entwickeln

Eine Woche lang intensiv tüfteln, diskutieren, testen und präsentieren; beim Makerthon 2025 im Rahmen des Projekts CirQualityOWL plus arbeiteten Studierende des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik der HSBI gemeinsam mit Unternehmen an praktischen Fragestellungen und Herausforderungen rund um zirkuläre Wertschöpfung. Das Format wurde bereits mehrfach an der HSBI durchgeführt. Unternehmen bringen reale Problemstellungen– die sogenannten Challenges – ein, die von Studierendenteams innerhalb kurzer Zeit bearbeitet werden. Ziel ist es, Theorie und Praxis zu verknüpfen, Studierende und Unternehmen zu vernetzen und neue Perspektiven im Hinblick auf zirkuläre Wertschöpfung und kreative Lösungsentwicklung zu eröffnen. Auftakt: Vorstellung der Challenges Im Zuge der Auftaktveranstaltung am 21.10.2025 stellten die eingeladenen Unternehmensvertreter*innen in kurzen Pitches ihr Unternehmen vor und skizzierten die zirkulären Herausforderungen im betrieblichen Alltag. So erhielten die Studierenden konkrete Einblicke, an welchen Fragestellungen sie mit ihrer Fachkompetenz und Kreativität ansetzen und eigene Lösungsansätze entwickeln können. Anschließend blieb im Meet-and-Greet-Format Zeit für Nachfragen und Gespräche, bevor sich die Studierenden zu Teams zusammenschlossen. Eine Woche konzentrierte Projektarbeit Nach der Auftaktveranstaltung begann die eigentliche Arbeitsphase; eine Woche lang arbeiteten die Studierenden eigenständig an ihren Aufgaben, tauschten sich regelmäßig mit Coaches der HSBI und des ITES aus und stimmten ihre Ideen mit den Unternehmensvertretenden ab. Dabei ging es nicht nur um technische Lösungen, sondern auch um Fragen der Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Zirkularität. Langlebige Photovoltaik-Module auf der Markise: die SolarMarkise-Challenge Die Challenge des Essener Start-ups SolarMarkise drehte sich um flexible Photovoltaikmodule, die in Form von Markisen eingesetzt werden. Die Co-Founder Leonard Young und Adrian Schmidt suchten Ansätze für eine vorausschauende Wartung und eine mögliche Second-Life-Nutzung der Module. Das Studierendenteam, bestehend aus vier Studierenden des Studiengangs Regenerative Energien im 5. Semester, profitiert von der Challenge gleich doppelt, da das erworbene Wissen über die Funktionsweise und den Aufbau von PV-Modulen auf die Inhalte des Moduls „Photovoltaik“ des Studiengangs vorbereitet. Zur Bewertung der Leistungsfähigkeit der vom Unternehmen bereitgestellten PV-Module nutzten sie mit Unterstützung von Mitarbeitenden des ITES einen PV-Flasher in der Experimentierhalle der HSBI. Sie simulierten unterschiedliche Szenarien wie Verschmutzung durch Staub, Laub oder Schnee und untersuchten deren Einfluss auf die Effizienz der Module. Auf dieser Basis entwickelten sie Vorschläge für Wartungs- und Reinigungskonzepte, die dazu beitragen können, die Lebensdauer der Module deutlich zu verlängern. Das Projekt wird im Rahmen des Moduls „zirkuläre Wertschöpfung“ bei Dr. Fabian Schoden weitergeführt. Controller neu denken: Challenge von WAGO Der Challenge von WAGO GmbH & Co. KG im Bereich der Automatisierungs- und Verbindungstechnik stellte sich der Wirtschaftsingenieurwesen-Student Nils Jasper, derzeit im 3. Semester. Zur Untersuchung der Nachrüstbarkeit und Modernisierbarkeit demontierte er verschiedene Controller-Generationen und stellte fest, dass ältere Modelle deutlich besser zu zerlegen waren als neuere. Die zunehmende Komplexität erschwert die Reparatur und Wiederverwendung. Im Austausch mit WAGO und nach einer Besichtigung des Unternehmens entwickelte er darauf aufbauend Lösungsansätze, wie ältere Controller, die heutigen Cyber-Sicherheitsstandards nicht mehr entsprechen, dennoch weiter genutzt werden können, etwa für einfachere Anwendungen. Mit dem Ziel, funktionierende Technik länger im Kreislauf halten, statt sie frühzeitig zu ersetzen, konnte er durch die praxisorientierte Vorgehensweise neue Anwendungs- und Konstruktionsszenarien entwerfen. Auch dieses Projekt wird in

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