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Circular Economy Barcamp 2022

Circular Economy Barcamp Anmeldung (wird noch freigeschaltet) Anmeldung Circular Economy BarcampVielen Dank für Ihre Anmeldung zum Circular Economy BarcampDa ist etwas schiefgelaufen. Bitte versuchen Sie es noch einmal. Beschreibung Die Realisierung der Circular Economy ist eine Herausforderung, denn selten ist es mit der Änderung eines einzelnen Prozess-Schrittes im Unternehmen getan. Bereits im Unternehmen selbst, aber vor allem auch darüber hinaus, sind viele Akteure beteiligt: Kunden, Lieferanten, Normengeber, gesellschaftliche Gruppen, politische Einflüsse, Genehmigungsstellen, Kommune, Technologietrends u.v.m..\n\nWie kann CirQuality OWL Sie in Zukunft vielleicht noch besser bei ihren Klimaschutz- und Qualitätsstrategien unterstützen?\n\nIn unserem CirQuality OWL Barcamp wollen wir erkunden, welche neuen Kooperationen noch denkbar sind, um unsere individuellen Vorstellungen der Circular Economy in unseren jeweiligen Handlungsfeldern besser voran zu bringen. Unser Barcamp – auch „Unkonferenz“ genannt – wird von den Teilnehmer*innen selbst gestaltet und abgehalten. Selbstverständlich sind viele ausgewiesene Expert*innen dabei, doch wird es keine geplanten Vorträge geben, sondern die Ideen der Community sollen nutzbar gemacht werden. Sie selbst bestimmen also zu Beginn die Themenfelder, in denen dann in kleinen Gruppen an Stehtischen, bei Imbiss und Getränken, jeweils für eine Weile diskutiert wird. Spontan, direkt, konkret.\n\nLassen Sie sich von der kooperativen Atmosphäre dieses Formats und den Beiträgen, auch von der schönen Location des Denkwerks, inspirieren. Inspirieren Sie selbst die Kolleg*innen und unser CirQuality OWL Team mit ihren Fragen und Erfahrungen! Wir freuen uns, Sie am TBD ab 15:00 Uhr im Denkwerk Herford begrüßen zu können. Das offene Format läuft bis gegen 18:30 Uhr. Falls Sie persönlich als hier direkt angeschriebener nicht teilnehmen können, vielleicht wäre die Sache etwas für einen Mitarbeiter*in oder Kolleg*in, durchaus aus der “Young Generation“. Es geht mehr um „Ideen“ als um „Erfahrung“. Die Veranstalter sind die in CirQuality OWL zusammengeschlossenen Innovationsnetzwerke, die Fachhochschule Bielefeld und der VDI OWL. Auf einen Blick DatumTBD Uhrzeitab 15:00 Uhr OrtDenkwerk Herford Organisation\nEnergie Impuls OWL e.V.\n\n KontaktKlaus Meyer0521 44818371meyer@energie-impuls-owl.de AnmeldungIn dem offenen Format eines Bar Camp wollen wir die Potenziale der CircularEconomy für Innovationen, Märkte, Fachkräfte, Gesundheit, GreenCity, Mobilität etc. abklopfen.

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Praxisworkshop

02. November 2022AnmeldungWie können zukünftige Anforderungen in puncto Nachhaltigkeit und Circular Economy durch digitale Lösungen unterstützt werden?

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Hackathon – Circular Company Campus Challenge 2022

Hackathon – Circular Company Campus Challenge 2022 Beschreibung Ihr steht auf nachhaltiges Handeln, interessiert Euch für die Wirtschaft und habt Lust kreativ im Team zu arbeiten? – Dann seid Ihr bei unserem Hackathon genau richtig! Gemeinsam mit regional ansässigen Unternehmen haben der VDI OWL und das ITES-Team der FH Bielefeld im Rahmen unseres Partnerprojektes CirQuality OWL Aufgabenstellungen definiert, die ihr als Teamleistung kreativ lösen könnt. Auf einen Blick Auftaktveranstaltung Datum 04.10.2022 Uhrzeit 09:30 – 12:30 Uhr Abschlussveranstaltung Datum 07.10.2022 Uhrzeit 13:00 – 15:30 Uhr Organisation VDI Ostwestfalen-Lippe Bezirksverein e.V. ITES-Team der FH Bielefeld Ort Räumlichkeit in Bielefeld – genaue Angaben folgen Das Hacking erfolgt digital (Bearbeitung der Challenges) Jetzt Anmelden 04. – 07.10.2022 Ihr steht auf nachhaltiges Handeln, interessiert Euch für die Wirtschaft und habt Lust kreativ im Team zu arbeiten? – Dann seid Ihr bei unserem Hackathon genau richtig!

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OWL.ZIRKULÄR. ZUKUNFTSFÄHIG

Wir ändern den Kurs | OWL.zirkulär.zukunftsfähig – auf dem Weg zur Modellregion Gemeinschaftsveranstaltung zu Kursänderung in der Wirtschaftsregion OWL Bielefeld/Ostwestfalen-Lippe.War es die Klimakrise, die jetzt die rund 140 Gäste im Historischen Saal der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld ins Schwitzen brachte? Oder waren es die geballten Anregungen, Impulse, Fakten und Kritikpunkte von Umweltwissenschaftler Professor Dr. Michael Braungart und weiteren Experten? Vor Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kommunen, Verbänden und Institutionen sprachen sie aus unterschiedlichen Perspektiven über zirkuläre Wertschöpfung. Damit waren sie der Einladung des Unternehmens ZF in Kooperation mit der Stadt Bielefeld, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Initiative CirQuality OWL mit VDI OWL und InnoZent OWL gefolgt. Viele haben bereits den Kurs geändert in der Wirtschaftsregion OWL – etliche gelungene Ansätze warben für eine Circular Economy. Klimakrise, Rohstoffmangel und Umweltverschmutzung seien lösbar durch Qualität statt Quantität, die lebenslange Nutzung recycelbarer Materialien, ineinandergreifende Kreisläufe zur Wiederverwertung aller Wertstoffe und Produktteile, erklärte Prof. Michael Braungart, der Erfinder des Ansatzes Cradle to Cradle (englisch für „Von der Wiege zur Wiege“). Leider seien Nachhaltigkeit, Klimaneutralität, Fußabdruckminimierung oft nur leere Schlagworte. Die Zielsetzung müsse lauten: Nützliches tun für Mensch, Flora und Fauna. Erstrebenswert sei nicht ein neutraler, sondern ein positiver Fußabdruck. So könne man beispielsweise Gebäude bauen, deren Oberflächen Feinstaub binden, wie das begrünte Rathaus Venlo. „In einer Stadt wie Bielefeld verliert jeder Mensch rund 4,5 Lebensjahre durch Feinstäube“, so seine Aussage, „weniger schlecht ist nicht gleich gut“. Design und Qualität könnten so verbessert werden, dass positive, nachhaltigkeitsbezogene Wirkungen eines Produkts und damit verknüpfter Geschäftsaktivitäten entstünden, sowohl für die Gesellschaft als auch für die Umwelt. In dieser Hinsicht gehört die ZF Friedrichshafen AG, Hauptsponsor der Veranstaltung, zu den Vorreitern in der Region. Bereits 1963 begann im Werk Bielefeld die Aufarbeitung von Lkw-Kupplungsdruckplatten und Kupplungsscheiben. Längst werde in der gesamten Unternehmensgruppe serienmäßig und wirtschaftlich eine funktionierende Kreislaufwirtschaft betrieben, so Veranstaltungsinitiator Jörg Witthöft, Leiter des Standorts Bielefeld der ZF. „Das Werk Bielefeld verarbeitet jährlich rund 10.000 Tonnen Altteile“, so Witthöft, „das entspricht ungefähr dem Gewicht des Eifelturms.“ Das Ende der 1990er Jahre entwickelte Cradle to Cradle-Prinzip werde bei ZF als Innovationstreiber, als Teil der Unternehmenskultur gesehen. Ein Großteil der Produkte – darunter auch ein erstes mit elektronischen Bauteilen – sei heute Cradle to Cradle zertifiziert. „Nicht nur reden, sondern einfach machen“ Die Zirkuläre Wertschöpfung rechnet sich bei ZF ökologisch wie betriebswirtschaftlich. Das zeigt das Beispiel Kupplungs-Druckplatten: Eine 98prozentige Aufarbeitungsquote sorge im Vergleich zur Neuproduktion für 70 bis 90 Prozent Materialeinsparung, rund 90 Prozent Energieeinsparung und rund 80 Prozent CO2-Einsparungen, erklärte Witthöft. Seine Empfehlung an Unternehmen: „In punkto Kreislaufwirtschaft nicht nur reden, sondern einfach machen, umsetzen.“ Ebenfalls beispielhaft in ihrer Branche nimmt sich die Werner & Mertz Group aus, die statt auf CO2-Kompensierung schon seit vielen Jahren auf die Reduzierung und Vermeidung von Abfällen und Emissionen setzt. „Nachhaltigkeit von Anfang an“, so das Motto von Alexander Nagel, der als Anwendungstechniker bei Tana-Chemie Unternehmen in punkto Hygiene und Reinigung berät und wie sie ihre Umweltbilanz durch den Einsatz Cradle to Cradle zertifizierter Produkte verbessern können. Die Werner &

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Flexible und nachhaltige Folienverpackungen für die Lebensmittelindustrie

Flexible und nachhaltige Folienverpackungen für die Lebensmittelindustrie Exkursion zu Wentus GmbH zeigt Lösungen Höxter, 9. Juni 2022. Mehr Klima- und Umweltschutz, weniger Kunststoff – so lässt sich ein aktuelles Thema für Unternehmen der Lebensmittelbranche auf den Punkt bringen, das im Mittelpunkt des Expertentreffens bei der Wentus GmbH in Höxter stand. Auf der von der Food-Processing Initiative im Rahmen des Projektes CirQuality OWL organisierten Veranstaltung gab es Einblicke in die Folienherstellung und die Einsatzmöglichkeiten von Rezyklaten. Vertreter*innen der Lebensmittelwirtschaft konnten sich vor Ort über flexible Verpackungslösungen und Hightech-Skinfolien für die Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie informieren.Neben den rechtlichen Aspekten ist eine der größten Herausforderungen für den Einsatz von Rezyklaten die Verfügbarkeit. Das Ziel, dass sich die deutsche Kunststoffverpackungsbranche gesetzt hat, ist ehrgeizig: den Anteil des Recyclings in neuen Verpackungen von 400.000 t (2017) auf 1.000.000 t (2025) zu erhöhen und das mit hochwertiger Qualität, schilderte Michael Beck, Head of R&D in seinem Vortrag.Spannend bleibt auch die Entwicklung der EU-Länder in Bezug auf die Plastiksteuer. Großbritannien gehört zu ersten Ländern, die das Gesetz im April 2022 in Kraft gesetzt haben. Portugal kündigt zum 1. Juli 2022 die Verpackungsabgabe an. In Deutschland wird derzeit noch diskutiert.Immer mehr Kunststoffverpackungen werden durch Verpackungen aus Papier, Karton oder Pappe ersetzt. Papier versus Kunststoff wurde am Beispiel des Strohhalmes diskutiert. Um einen Papierstrohhalm gegen Feuchtigkeit zu schützen, bedarf es bestimmter Zutaten für die Stabilisierung. Des Weiteren ist die Aufbereitung von Papier sehr aufwendig. Somit ist die Frage, ob denn Papier nun gut oder schlecht sei, letztendlich immer eine Frage des Blickwinkels, so Beck weiter.Druckfarben im recycelten Verpackungsmaterial stellen eine weitere Herausforderung dar. Verfärbungen und unangenehme Gerüche (durch Eiweißreste) sind nicht akzeptabel. Besser geeignet scheinen aktuell Pastellfarben für das Recycling zu sein. „Diese werden werbetechnisch aber als nicht so attraktiv angesehen und kommen derzeit nur vereinzelt zur Anwendung, am besten ist eine unbedruckte transparente Folie für das mechanische Recycling“ ergänzte Sebastian Hauth, Wentus.Verpackungen und Materialien in einen geschlossenen Kreislauf zu halten, wirkt sich positiv auf das Recycling aus – da waren sich alle in der Runde einig. Die Getränkeindustrie hat es vorgemacht. Folien immer dünner und trennbar zu machen ist grundsätzlich nicht das Problem. Zugleich fliegenleichte Folien bei gleichbleibender Bandgeschwindigkeit in der Mülltrennung umher.Das Fazit des Tages fasste Beate Kolkmann von der Food-Processing Initiative nach dem Betriebsrundgang so zusammen: „Wir brauchen alle in der Wertschöpfungskette Verpackung an einen Tisch – vom Rohstofflieferanten über den Verarbeiter und Handel bis hin zur Gesetzgebung.“ Auch Herr Beck ist sich sicher: „Jeder in der Kette hat seine Herausforderungen, aber auch Lösungen. Wir müssen mehr miteinander reden und nicht übereinander.“ Fragen zur Veranstaltung oder zum Projekt beantwortet Ihnen gerne Beate Kolkmann, Beate.Kolkmann@foodprocessing.de, +49 160 745 2381 Das ist die Vision der Partner von CirQualityOWL. Mit Energie Impuls OWL, InnoZent OWL, OWL Maschinenbau, dem Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL und der Food-Processing Initiative bündeln die fünf Innovationsnetzwerke der Region Ostwestfalen-Lippe gemeinsam mit dem VDI OWL und der Fachhochschule Bielefeld dafür ihre Kompetenz. Weitere Informationen zu CirQuality OWL unter www.cirqualityowl.de Flexible und nachhaltige Folienverpackungen für

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